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Artikel vom: 2017-07-02 08:08:45

Brüsselreise der 7I

Am Freitag nach dem Sportfest starteten wir nach Brüssel, um die EU und ihre Einrichtungen kennenzulernen. Damit sich der Flug lohnt, haben wir gleich das Wochenende dazu genommen und konnten so auch einige Highlights in Brüssel und Umgebung anschauen

„Wir kamen am Abend in unserem Hotel an, packten wir unsere Sachen aus und trafen uns gleich vor unserem Hotel, um die ersten Schritte ins Unbekannte zu setzen. Unser Klassenvorstand Frau Professor Feigl und ihr Mann zeigten uns zunächst die Umgebung in der wir die freie Zeit der nächsten Tage verbringen konnten. Da unser Hotel eine einzigartige Lage hatte, kamen wir in kurzer Zeit auf den schönsten Platz in ganz Brüssel den Grande-Place. Auf diesem Platz befindet sich das Rathaus, sowie viele andere sehenswerte Gebäude. Fasziniert von diesem Platz stürzten wir uns in die Seitengassen von Brüssel. Die einen nahmen sich Waffeln, die anderen Schokolade, sowie viele weiter Köstlichkeiten. Danach waren wir in kleinen Gruppen unterwegs und ließen den Abend in einem Restaurant ausklingen!“ Camillo

Am Samstag besuchten wir die Kathedrale und es gab ein wenig Info zur Gotik und ihren Stilelementen und der Theologie der Zeit. „Weiter ging es zum Museum für Musikinstrumente und seiner tollen Jugendstilfassade. Jetzt musste wieder Brüsseler Fast Food verzehrt werden. Danach besuchten wir das Horta Haus. Diese Jugendstilvilla ist sehr heimelig eingerichtet und vom Architekten Horta gebaut worden. Er achtete sehr auf Details und versuchte jeglichen Platz sinnvoll und logisch zu nützen. Aus dem Horta Haus draußen, sind wir zum Justizpalast spaziert. Selbst wenn er stets renoviert und nicht fertig wird, konnten wir uns einen Eindruck von ihm verschaffen - riesige Säulen und weite Gänge prägen das beeindruckende Gebäude. Den nächsten Halt machten wir bei einem Aussichtsplatz. Hier haben wir einige Zeit alle gemeinsam tiefgründige Gespräche geführt und waren dankbar, dass wir dort sein durften. Am Heimweg haben uns Frau Professor Feigl und ihr Mann immer wieder auf Kleinigkeiten in der Stadt aufmerksam gemacht und uns Informationen darüber gegeben. Den Tag haben wir wieder in der Altstadt ausklingen lassen.“ Steffi

Am Sonntag mussten wir zum Zug rennen, weil manche verschlafen hatten. Aber in Gent angekommen, waren wir wieder fit für den Spaziergang durch die schöne gotische Altstadt. Die anfängliche Skepsis, sich einen Altar anzuschauen wandelte sich aber beim Ansehen der tollen Farben und Bildkomposition doch zugunsten der Kunst. “Danach sind wir mit dem Zug nach Brügge weitergefahrengefahren. Als wir ankamen, waren wir alle verzaubert von der wunderschönen kleinen Altstadt. Wir stärkten uns in netten Restaurants rund um den Hauptplatz, doch zuvor setzten wir uns in die kleine rustikale Kirche im Beginenhof zu einem gemeinsamen Gebet. Zum Abschluss machten wir eine Bootsfahrt auf der Leie und hatten wunderschöne Einblicke in das Städtchen, der Kapitän war sehr humorvoll. Danach ging es wieder ab nach Hause nach Brüssel, die meisten waren total müde.“ Sarah

„Am Montag konnten wir uns ausschlafen und hatten Freizeit. Ein paar haben Souvenirs gekauft, sind belgisch essen gegangen (Pommes, Waffeln) oder sind einfach durch die Stadt spaziert. Mittags sind wir gemeinsam zum Europäischen Parlament gefahren. Nach einer ausgiebigen Sicherheitskontrolle konnten wir uns selbstständig mit Audioguides die Ausstellung über die Geschichte der EU ansehen. Danach nahm unsere Klasse an einem Rollenspiel teil. Wir verkörperten die Mitglieder des Europäischen Parlaments und wurden in die 4 verschiedenen Parteien aufgeteilt und hatten die Aufgabe über zwei neue Gesetzesbestimmungen zu einem Kompromiss zu finden.“ Denise

Durch das bereitgestellte Infomaterial, den unterschiedlichen Räumen und die Zeitvorgaben konnte man einen guten Eindruck von der Arbeit eines/r Parlamentarier/in erhalten.
Dienstag mussten die Koffer gepackt werden, einige führen zum Atomium, andere ins Comicmuseum, dann mussten nochmals Fritten gegessen werden und wir fuhren wieder zum EU Viertel, diesmal waren wir zum Gespräch bei Othmar Karas eingeladen. Wieder die Sicherheitskontrolle, dann ein sehr interessantes Gespräch über die Haltung der EU gegenüber Russland und auch persönliches, wie dieses Leben in Österreich und in Brüssel gelingt. Ein kurzer Besuch im großen Plenarsaal ging sich noch aus, dann mussten wir, beschenkt mit großen EU -Taschen, rasch zum Flughafenbus. Mit einiger Verspätung landeten wir abends in Wien. Es war eine sehr schöne Reise und wir sind stolz, die erste Klasse von St. Ursula zu sein, die das Europäische Parlament besucht hat.

die 7i

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